Hier präsentieren wir eine Auswahl unserer Projekte in den Bereichen Energiewende und Klimaschutz. Jedes Projekt steht für unser Engagement, nachhaltige und tragfähige Lösungen gemeinsam mit den Auftraggeberinnen und Auftraggebern zu entwickeln.

Wir haben für zahlreiche Städte, Gemeinden, Regionen und Bundesländer in Deutschland strategische und konzeptionelle Entscheidungsgrundlagen zu Klimaschutz, Energieeffizienz und Wärmeplanung erarbeitet. Dazu zählen Fachinhalte wie Energie- und THG-Bilanzen sowie Bestands- und Potenzialanalysen genauso wie die prozessorientierte Begleitung bei Akteursbeteiligung, Monitoring oder Gremienterminen. Alle unsere Projekte orientieren sich dabei an den aktuellen Vorgaben der Förderprogramme und wissenschaftlichen Standards – immer mit Fokus auf die spezifischen Bedürfnisse der Kunden und auf Umsetzbarkeit.
Als Vorreiter in Sachsen-Anhalt hat die Verbandsgemeinde „Goldene Aue“ bereits frühzeitig eine Wärmeplanung für ihre Mitgliedsgemeinden erstellt.
Das Amt Mecklenburgische Schweiz hat als eine der ersten Verwaltungen in Mecklenburg-Vorpommern die Wärmeplanung für seine Gemeinden abgeschlossen.
Die Garnisonsstadt Frankenberg/Sa. hat ihren kommunalen Wärmeplan erstellt und im Stadtrat verabschiedet/beschlossen.
Die Städte Falkenstein/ Harz und Seeland erarbeiten derzeit jeweils einen kommunalen Wärmeplan. Für beide Städte liegt er bereits im Entwurf vor.
Die strategische Entscheidungsgrundlage für die fünftgrößte Stadt in Sachsen umfasst Fachinhalte und Prozessbegleitung.
Das Konzept mit Vorbildfunktion zeigt auf, wie bis 2040 eine nahezu vollständige Treibhausgasneutralität der Stadt und bis 2035 eine klimaneutrale Stadtverwaltung erreicht werden können.
Der Wunsch nach lokalem Klimaschutz ist in der Stadtgesellschaft verankert – nun wurde ein konkretes Umsetzungskonzept vorgelegt.
Fachinhalte und Akteursbeteiligung waren Teil der langjährigen Begleitung im Rahmen der bundesweiten Masterplan-Initiative „100 % Klimaschutz“.
Ausgehend von einer Grundsatzresolution konkretisiert der unterfränkische Landkreis seine Klimaschutzambitionen mit einem Konzept.
Wichtige Bestandteile waren eine umfassende Akteursbeteiligung und die Darstellung von Einzelbilanzen aller kreisangehörigen Kommunen waren wichtige Elemente.
Der Landkreis Harz übernimmt im Klimaschutz seine Rolle als Vorbild und Unterstützer für die kreisangehörigen Kommunen.
Die vorbereitende Bestandsaufnahme schafft die Grundlage für die Fortschreibung der zentralen informellen Planung zur Energiewende im Regionalverband und seinen 80 Mitgliedskommunen.
Der nördlichste Landkreis Niedersachsens sieht Klimaschutz und Nachhaltigkeit als Chefsache und bindet kreisangehörige Kommunen in ein Umsetzungsbündnis ein.
Ergebnis ist ein Konzept für die eigenen Zuständigkeiten, das auf die Vorbereitungen zu einem treibhausgasneutralen Betrieb – "THG-Neutral-Ready" – setzt.
Die mehr als dreijährige systematische Prozessbegleitung unterstützt die Umsetzung des Klimapakts Baden-Württemberg von der Startbilanz bis zur Realisierung konkreter Maßnahmen.
Der Pfad zur Klimaneutralität wurde greifbar aufbereitet in einer Imagebroschüre.
Die Erstellung einer übergeordneten Klimaschutzstrategie für 16 Kirchbezirke und mehr als 300 Kirchengemeinden mit ihren Gebäuden, Kirchen und Kapellen wurde professionell unterstützt.
Als eine der ersten Städte legte Münster eine Konzeptstudie für eine klimaneutrale Stadtverwaltung vor und erhielt dafür eine Auszeichnung.
Der Fokus des durch die Nationale Klimaschutzinitiative geförderten Projekts lag auf praxistauglichen Instrumenten für den kommunalen Klimaschutz.
Die größte Stadtverwaltung in Sachsen möchte bis zum Jahr 2035 Klimaneutralität erreichen.