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Der Fokus des durch die Nationale Klimaschutzinitiative geförderten Projekts lag auf praxistaugliche Instrumente für den kommunalen Klimaschutz.
Das Projekt „Instrumente für die kommunale Klimaschutzarbeit (IkKa)“ hatte zum Ziel, Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanager in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative über einen Zeitraum von drei Jahren, wurde es unter der Federführung des ifeu-Instituts Heidelberg in Kooperation mit dem Klima-Bündnis umgesetzt, wobei das Leipziger Institut für Energie als Projektpartner eingebunden war.
Im Rahmen des Projekts entstanden eine kohärente Methodik sowie ein Webtool (Maßnahmen-Planer), die eine einheitliche und transparente Bewertung von Klimaschutzmaßnahmen im kommunalen Kontext ermöglichen. Zur Entwicklung wurden Workshops mit Fachleuten und Modellkommunen durchgeführt.
Das Leipziger Institut für Energie konzentrierte sich auf die Erarbeitung praktischer Hilfestellungen für eine treibhausgasneutrale Verwaltung. Neben Lernwerkstätten und individuellen Beratungen mit verschiedenen kommunalen Verwaltungen orientierte sich die Arbeit am Leitfaden „Auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Verwaltung“ des Umweltbundesamtes. Als Ergebnis entstand ein digitaler Etappen-Rucksack, der für jede der neun Etappen auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität kostenfreie fachliche Orientierung und praxisnahe Handreichungen bietet.
Folgende Kommunen waren bei den individuellen Beratungen des Etappen-Rucksacks eingebunden:
Kolpingstadt Kerpen, Stadt Ludwigsburg, Stadt Pfaffenhofen, Stadt Schwäbisch Hall, Landkreis Dachau, Landkreis Freudenstadt, Landkreis Groß-Gerau, Landkreis Lörrach, Kreis Recklinghausen, Landkreis Ravensburg
Kategorie
Klimaschutzkonzepte und Klimaschutzmanagement
Bundesland
Bundesweit
Vorhaben/Leistungen
Gefördert als „Innovatives Klimaschutzprojekt“ durch die Nationale Klimaschutzinitiative, Förderkennzeichen 67KF0138B
Laufzeit
01/2022 – 12/2024
Projektleitung